Als Studierende des Intermedialen Designs erwerben Sie anwendungsbezogene Gestaltungs-, Erstellungs- und Nutzungskompetenzen. Lehrende aus sechs Disziplinen vermitteln nicht nur Grundlagen, Sie werden auch in Projekten dazu geführt, Ihre konzeptuelle Kreativität zu entwickeln.
Folgende zentrale Qualifikationsfelder bilden den Kern des Studiums:
- Interaktive & Hypermediale Systeme
- Medienräume & Mediale Szenografien
- Crossmedia & Integrierte Kommunikation
- Narrative Formate & Audiovisuelle Medien
- Character-, 3D-, Concept-, Animation- und Game Design
- Theorie & Praxis des Intermedialen
In den konkreten Veranstaltungen innerhalb der Felder erfolgt eine Themensetzung durch den jeweiligen Dozenten, so dass sich eine Vielzahl an Möglichkeiten eröffnen.
Über diese Themensetzungen werden die Lehrangebote quer zu diesen Qualifikationsfeldern in zwei grundlegende Ausrichtungen des Studiengangs entwickelt:
Desweiteren können sie auf ein umfassendes Angebot zu den Grundlagen intermedialer Gestaltung zurückgreifen, der die zentralen Qualifikationsfelder ergänzt (Details).
Last but not least:
In ausgewählten Veranstaltungen der Nachbardisziplinen (Kommunikations-, Modedesign, Architektur, Innenarchitektur) haben Sie zudem Gelegenheit, Ihre interdiszplinäre Kommunikationskompetenz in fachrichtungsübergreifenden Projekten auszubilden.