Intermediales Design (ImD) ist ein interdisziplinäres, fächerübergreifendes Studienangebot, das zwischen verschiedenen Fachgebieten und Disziplinen Brücken schlägt.
Neben der fachspezifischen Ausbildung besuchen Sie bis zu 50 % Lehrveranstaltungen, in denen Sie mit Studierenden anderer Fächer zusammen arbeiten.
In Semesterprojekten und übergreifenden Jahresthemen erarbeiten Sie vielfältige Brückenschläge und werden somit erstklassig auf die im Berufsleben übliche interdisziplinäre Teamarbeit vorbereitet. Durch Ihre Schwerpunktwahl setzen Sie dabei eigene Akzente.
Als Studierende des Intermedialen Designs erwerben Sie anwendungsbezogen Gestaltungs-, Erstellungs- und Nutzungskompetenzen im Bereich der digitalen Medien, die heute alle Lebensbereiche prägen. Dazu arbeiten Sie in interdisziplinären Teams, lernen mit- und voneinander:
Beispielsweise entwickeln Sie zusammen mit Lehrenden und Lernenden der Innenarchitektur, des Mode-, Kommunikations- und Characterdesigns sowie der Informatik ein Computerspiel und lassen sich dabei von Formen des Theaters inspirieren. Oder Sie erschließen die Gestaltungsmöglichkeiten der mobilen Medien unter Einbeziehung des Radios für Fragen der Stadtentwicklung und des Stadtmarketings. Und wenn Ihr Interessensschwerpunkt bei der Produktgestaltung oder beim Edelstein- und Schmuckdesign liegt: Sie setzen auch hier neue und neueste Informations-, Medien- und Fertigungstechniken ein, um zu originellen und zukunftsweisenden Lösungen zu gelangen.
Dieses Studium entfaltet sich als ein „Netzwerk der Köpfe”: innerhalb der Semesterjahrgänge und über die Grenzen der Hochschule hinaus. Team-Playing prägt den Arbeitsalltag. Hier lernt jeder von jedem. Die ImD-Community öffnet sich für Einflüsse von Außen und wird – wie das Studium insgesamt – durch eine leistungsfähige Kommunikations- und Kooperationsplattform im Internet unterstützt. Vom ersten Semester an zählt die Mitwirkung an einer Netzkultur, die das ImD-Projekt auch über die Studienzeit hinaus lebendig hält.